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TU Berlin

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Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa zwischen 1500 und 1900

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Zum Projekt

Das Projekt bezweckt die Anregung und Ausweitung der Erforschung der Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa zwischen 1500 und 1900. Es dient der Vernetzung und dem Austausch zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen und ExpertInnen auf diesem Gebiet.

Finanzierung und Projektlaufzeit                                                                 Gefördet durch die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS), 1.11.2014-31.12.2015

Organisation

Kontakt

stephanie.baumewerd[at]tu-berlin.de

Projektbeschreibung                                                                                        

Die Mobilität von Menschen, Objekten oder Ideen ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Aspekte, der das Kunstschaffen in Mittel- und Osteuropa über die Jahrhunderte hinweg mitgestaltete. Ihre Erforschung macht interkulturelle Phänomene und Migrationsbewegungen greifbarer, da gleichzeitig aktive Prozesse des Austausches beleuchtet werden, indem immer auf eine konkrete Form von Verortung und Beförderung verwiesen wird und dadurch Veränderungen beispielsweise bezüglich der Ausbildungs- und Arbeitsmethoden von Künstlern besser nachzuvollziehen sind.

Das von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung geförderte Projekt „Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa zwischen 1500 und 1900“ ermöglicht 10 Stipendiaten einen insgesamt dreimonatigen Forschungsaufenthalt von April 2015 bis Juni 2015 an der Technischen Universität Berlin und der Jagiellonen Universität Krakau. In diesem Rahmen erhalten die NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, die Forschungseinrichtungen Berlins und Krakaus zu nutzen und sich außerdem bezüglich ihrer Projekte zum Thema „Künstlermobilität“ mit anderen ortsansässigen Experten zu vernetzen.

Aktuelle Termine

  • Beginn: 08.04.2015
  • Welcome an der TU Berlin: 10.04.2015 um 18 Uhr
  • 1. Workshop: 14.-15.04. an der TU Berlin, Programm (PDF, 790,7 KB)
  • 2. Workshop: 15.-20.06. in Krakau
  • 3. Workshop zur Routine der Kunstmigration im Verein Neue Nachbarschaft am 03.06. in Berlin
  • 30.06. Abschlussveranstaltung des Stipendienprogramms an der TU Berlin, Programm (PDF, 382,4 KB)
  • Ende: 08.07.2015

Workshop zur Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa

Das Projekt bezweckt die Anregung und Ausweitung der Erforschung der Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa zwischen 1500 und 1900. Es dient der Vernetzung und dem Austausch zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen und ExpertInnen auf diesem Gebiet.

Schon am 14. und 15. April findet ein erster Workshop statt, bei dem die 10 Stipendiaten ihre Forschungsprojekte vorstellen und zwei Abendvorträge
den Beginn des Programms abrunden. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier (PDF, 790,7 KB).

 

Workshop im Verein Neue Nachbarschaft am 03.06 in Berlin

Ljudmila Belkin, Kunstwissenschaftlerin                                                      

Marina Naprushkina, Künstlerin und Gründerin der Initiative Neue Nachbarschaft

Routine der Kunstmigration

Ein Migrant ist anders. Doch weder Robinson Crusoe noch James Bond sind seine Hauptrollen, denn er lebt meist in einer Gemeinschaft. Gibt es etwas spezifisch "Migratorisches" in der Kunst Jahre nach der Übersiedlung? Wie verhalten sich diverse kulturelle Elemente im Schaffen zueinander? Wie wird ein Künstler mit dem osteuropäischen Background in der Kunstszene Deutschlands gesehen? Anschließend diskutieren wir die Frage nach den Herangehensweisen an die zeitgenössische Kunst mit Migrationshintergrund.

Ort: Beusselstrasse 26, 10553 Berlin

Zeit: 16 bis 18 Uhr.

 

Abschlussveranstaltung des Stipendienprogramms

30.06.2015

Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, TU Berlin

Straße des 17. Juni 150/152 10623 Berlin

Der Eintritt ist frei, die Plätze jedoch begrenzt.

 

Raum A 083

16:00 – Begrüßung 

Prof. Dr. Aleksandra Lipińska & Prof. Dr. Bénédicte Savoy

16:15 – Science Slam

Presentation of the research outcomes by international scholars:

Katrin Dyballa, Joanna Izabela Formella, Mara-Lisa Kinne, Galina Mardilovich, Adam Németh, Guillaume Nicoud, Maria Nitka, Agnieszka Patała, Masza Sitek, Joanna Szechlicka and Jan Zachriáš

17:15 – Diskussion 

 

Raum  A 060

18:15 – Hauptvortrag

Prof. Dr. Jochen Oltmer

(IMIS- Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück)

Migrationsregime: Idee, Konzept und Programm



Assoziierte Projekte und Partner

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